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Schätzen Sie Ihre Mail-Kommunikation richtig ein?

Der Sommer ist vorbei und Arbeit türmt sich bei Ihnen.

Ein bekanntes Phänomen, das gutes Zeit-, halt nicht mehr passender Begriff, Selbstmanagement verlangt.

Was wir von unseren Kunden und Seminarbesuchern so vernehmen, schaffen sich viele schon eine Pufferzeit. Also statt „Ich bin ab Montag erreichbar.“, teilen die meisten schon „ich bin ab Dienstag für Sie erreichbar“ mit. Gut so! Denn meist wird dann der Montag mit Übersicht schaffen und der ersten Verarbeitung der Mails genutzt. Natürlich nach den fünf Schritten, oder? Was das ist? Dazu etwas später.

So, wenn Sie also die erste Übersicht geschaffen und wichtigste Nachrichten sortiert haben, dann gelangen Sie zur Einsicht: Das geht nicht alles allein! Entweder weil es Ihre Arbeitszeit sprengt oder Ihren Zuständigkeitsbereich. Wenn Sie es wegen Ihrer Entlastung sagen, bekommen Sie soeben von mir die unheimliche Büro-Medaille verliehen. Was ist denn das jetzt? Dazu auch etwas später!

Sie haben also immer noch viele Mails, die Sie weiterleiten sollten. Ja und ich schreibe wirklich mal im Konjunktiv. Denn – tun Sie es NOCH nicht! Lesen Sie zuerst hier weiter, denn vielleicht kann ich Sie überzeugen, es diesmal anders zu machen:

Haben Sie gewusst, dass persönliche Gespräch 45-Mal effektiver sind als das Mail? Ja diese Chance wollen wir doch nicht verschenken, oder? Dies ergab eine Studie der Forscher Vanessa Bohns und Mahdi Roghanizad (Western University in London). Sie versendeten eine „Bitte“ einmal per Mail, die andere Gruppe fragten sie persönlich. Diejenigen die persönlich angesprochen wurden kamen der Bitte 34-Mal häufiger nach, als jene, die lediglich eine Mail-Aufforderung erhalten hatten. Details zur Studie: www.hbr.org/2017/04/a-face-to-face-request-is-34-times-more-successful-than-an-email

Was lernen wir daraus? Keine Angst! Ich erscheine jetzt nicht ungefragt im Herbst bei Ihnen im Büro und bitte Sie den Office-Tipp 4 zu lesen, indem ich Ihnen das Hard-Copy in die Hand drücke. Aber täten tät ich schon gerne… Denn eine persönliche Bitte ist wirkungsvoller als die gleiche Bitte per Mail. Das geht nicht immer, zugegeben, aber immer öfter! Wenn Sie es mir nicht glauben, probieren Sie es doch selbst einfach aus.

Und wie behalten Sie jetzt Überblick über alle „Bitten“ die Sie so in die Welt gestreut haben? Eine To-do-Liste kennen Sie wahrscheinlich schon. Haben Sie auch schon von der Tu-du-(doch Bitte)-Liste gehört? Nein? Solche und obige Ideen (5 Schritte zur Mailverarbeitung, unheimliche Einführung) erfahren Sie in unserem Seminar „einfach organisiert“.

Office-Tipps

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